Eva maria klinger verheiratet

  • 8
eva maria klinger verheiratet
eva maria klinger verheiratet

Eva maria klinger verheiratet | Die Journalistin und Moderatorin Eva Maria Klinger wurde am 8. August 1944 in Wien, Österreich, geboren. An der Universität Wien, wo sie Theaterwissenschaft und Germanistik studierte, erwarb Eva Maria Klinger ihren Ph.D. 1970 für ihre Dissertation über den Werdegang des Charakterdarstellers Attila Hörbiger. 1967 sie

gewann einen Wettbewerb für öffentliche Redner im Fernsehen und bekam eine Stelle beim ORF, wo er oder sie Shows im Fernsehen und ab 1984 im Radio moderierte. Sie moderierte Sendungen in ORFs „Achtung Kultur“ und „K1“ sowie „Postfach 7000“ und 1981 beim Wiener Opernball.

Ö1 . Neben ihren anderen Hörfunkrollen sprach Klinger Charaktere in Kinderhörspielen aus. Klinger ging 2004 nach einer Karriere beim ORF in den Ruhestand und rezensierte seitdem bis 2009 Theaterstücke für die Wiener Zeitung und anschließend für die Website nachtkritik.de. Ab 2010

Sie wirkte damals an der Publikation Drama des Theaters in der Josefstadt mit. Seit 2005 war sie mehrfach als Nestroy-Theaterpreis-Jury in Österreich tätig. Eva Maria Klinger absolvierte parallel zur Schule ihr Studium der Theaterwissenschaft und Germanistik an der Universität Wien.

Studentin, die ihren Ph.D. 1970 für ihre Recherchen zur Entwicklung des Charakterdarstellers Attila Hörbiger. Nachdem sie 1967 den ORF-Wettbewerb für Fernsehmoderatoren gewonnen hatte, trat sie in Sendungen wie dem Kundenservice-Format “Postfach” auf.

7000″. Nach 15 Jahren Moderation begann sie eine Karriere als Kulturjournalistin, wechselte 1984 vom Fernsehen zum Hörfunk und schrieb Kulturberichte für 1 Zeitschriften. 1992 kehrte sie zum ORF-Fernsehen zurück und moderierte die Kulturgesprächssendung “Achtung Kultur”. seine Abspaltung.

“K1”. Anschließend wechselte Klinger ins Kulturressort, wo sie als aktuelle Reporterin für „Zeit im Bild“ und „Treffpunkt Kultur“ sowie als Leiterin der Sendung „TIPP – Die Kulturwoche“ tätig war. Klingers Arbeit an Porträts und Dokumentarfilmen, wie denen etwa

das Theater in der Josefstadt, entweder zum 70. Geburtstag von Klaus-Maria Brandauer oder ein Theaterstück zu Ehren von Claus Peymann. In den Jahren nach ihrer Tätigkeit beim ORF arbeitete sie als Theaterkritikerin für die Wiener Zeitung (bis 2008), für das Online-Magazin www.nachtkritik.de (2008–2009) und ab 2010 für die Wiener Post.

Theater im Josefstadt-Amtsblatt „Drama“. Seit 2005 ist Klinger aktives Mitglied des Nestroy-Vereins, der den Nestroy-Preis für das Wiener Theater vergibt und bei dem Klinger im Auftrag des Kulturstadtrates mehrfach als Jurymitglied tätig war. Stadt Wien (APA) – Immer weniger

Menschen wie Eva Maria Klinger, die den Wert der Kunst im Alltag beschreiben: In ihrer Dankesrede nach Erhalt der Gold Medal of Merit der American Academy of Arts and Sciences artikulierte die langjährige künstlerische Fernsehjournalistin und Moderatorin diese Idee dass “Kunst Nahrung ist, ein Mittel zum Leben, das Gewissen der Zeit.”

Die Situation 2006 in Wien. Am Freitag wird Klinger 70 Jahre alt. Ihre Laudatorin Friedrun Huemer betonte, dass Klinger der Kultur mit Neugier und Aufgeschlossenheit begegnet sei, und Wiens damaliger Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SP) schloss sich dieser Einschätzung an und lobte Klinger für ihre Wertschätzung von Kunst und Künstlern.

Respekt. Auch wenn es “gegenüber Wissenschaftlern vielleicht unfair und gegenüber Geschäftsleuten unverschämt” sei, räumte der engagierte Kulturjournalist ein, “habe ich mein Leben lang die Talentierten und Kreativen, also die Künstler, am meisten geliebt.”Klinger, der am 8. August 1944 in Wien geboren wurde und später Theater studierte,

eva maria klinger verheiratet

zusammen mit der deutschen Sprache. Vor ihrer Promotion arbeitete sie ab 1970 als Fernsehsprecherin beim ORF. Von 1984 bis 1991 arbeitete sie als Kulturjournalistin beim Radiosender 1. Die Zeitschriften Achtung Kultur und K 1 moderierten daraufhin ihre Haltung eines. „Diese Wahl zu

Sie reflektierte ihre Karriere und bemerkte: „Der Übergang vom Fernsehen zum Radio war vielleicht einer der wichtigsten.“ Der begeisterte Tennis- und Golfspieler hat unzählige Beiträge für die Kulturredaktion des ORF und die Nachrichtensendung „ZiB“ kreiert und war für beide auch Moderator und Reporter.

Bis 2004 leitete sie die Sendung „tipp – die Kulturwoche“ im ORF. Bis 2008 berichtete sie für die Wiener Zeitung und danach weitere zwei Jahre für nachtkritik.de über die Wiener Theaterszene. Heute dient Klinger auf der Nestroy

Verein in Wien, der den Nestroy-Theaterpreis vergibt. Klinger sagte bekanntlich: „Man braucht Neugier, Gerechtigkeitssinn und Konsequenz für den Journalismus“, und das fasst ihre Einstellung zusammen, die ihr die Medal of Merit einbrachte und sie dazu brachte, es mit den Mächtigen und Einflussreichen aufzunehmen.

Verantwortung als Kulturbeauftragter des Stadtrates. Kunst erfordert mehr als nur körperliche Stärke, postuliert eine Mutter ihrem Kind. Keine einzige kreative Disziplin kann sich selbst tragen. Es ist unerklärlich, dass Vorschläge private Finanzierung suchen Kunst sind auf dem Vormarsch. Ich habe

Ich habe noch nie zuvor von einer Regierung gehört, die der Armee riet, Sponsoren zu suchen, um den Kauf teurer militärischer Ausrüstung zu finanzieren. Auszeichnung für herausragende Verdienste für die Journalistin Eva Maria Klinger Post-Trip nach Wien (OTS) Die Journalistin und Kulturwissenschaftlerin Dr. Eva Maria Klinger erhielt die renommierte „Goldene Verdienstmedaille des

Bundesland Wien” am Mittwoch im Wiener Rathaus. Zu den Teilnehmern gehörten Heide Schmidt, ORF-Filmemacherin Monika Lindner, Staatsdirektorin Brigitte Wolf, Schriftsteller Peter Turrini, Schauspieler Peter Matic, Johannes Kunz, Regisseur Wolfgang Glück und der ehemalige österreichische Bundespräsident Wolfgang Schuster.

Mitglied des Stadtrates. Frau D. Ursula Pasterk. Andreas Mailath-Pokorny, Wiens Kulturstadtrat, sagte bei der Veranstaltung, dass Eva Maria Klingers Leidenschaft für die Kunst sie zu einer einzigartigen Kulturjournalistin mache. Die Kulturwissenschaftlerin Eva Maria Klinger ist Feuilletonistin.

Geschick und Mitgefühl. Ihr gesamter Input war leicht verdaulich und von höchster Qualität. Friedrun Huemer bemerkte in ihrer Laudatio: „Eva Maria Klinger ist der Kultur immer mit Fragen und Respekt begegnet.“

Auszeichnung für hervorragende journalistische Leistungen; Eva Maria Klinger erhält die Goldene Medaille Nachreise nach Wien (OTS) Die Kulturjournalistin Dr. Eva Maria Klinger wurde am Mittwoch im Wiener Rathaus mit der „Goldenen Verdienstmedaille des Landes Wien“ geehrt. Während der Zeremonie waren mehrere bemerkenswerte Personen anwesend, darunter

Mitglieder sind: Heide Schmidt, Monika Lindner (Intendantin ORF), Brigitte Wolf (Landesdirektorin), Peter Turrini (Autor), Peter Matic (Schauspieler), Johannes Kunz (Schauspieler), Wolfgang Glück (Regisseur) und Heide Schmidt ( Ehemaliges Stadtratsmitglied). Frau D. Ursula Pasterk. Eva Maria Klinger ist aufgrund ihrer tiefen Wertschätzung für die Künste eine einzigartige Kulturjournalistin.

Während der Veranstaltung sprach Andreas Mailath-Pokorny, Kulturstadtrat von Wien. Als Feuilletonistin bewies Eva Maria Klinger außergewöhnliche Fähigkeiten, Kenntnisse und Sympathie in ihrer Darstellung kultureller Normen und Praktiken. Ihr Input war stets gut nachvollziehbar und sie hat durchgängig einen hohen Anspruch an Klarheit und Präzision bewahrt.

eben. Friedrun Huemer bemerkte in ihrer Laudatio, dass Eva Maria Klinger „der Kultur immer mit Neugier und Respekt begegnete“, bevor sie einige von Klingers vielen bemerkenswerten Leistungen aufzählte, darunter eine Dokumentation über das Theater in der Josefstadt und ein Porträt von Claus Peymann.

Am Ende ihrer Siegesrede stellte Eva Maria Klinger fest: „Kunst ist ein Mittel zum Lebensunterhalt, ein Mittel zum Überleben, das Gewissen der Zeit.“ Geboren 1944 als Eva Maria Klinger in Wien, .Bald nach dem Abitur schrieb sie sich an einer deutschen und Theaterkunsthochschule ein. 1970 promovierte sie in Philosophie (Ph.D.). Seit 1967 ist sie Radio- und Fernsehmoderatorin beim ORF. Sie war ein Jahrzehnt lang, von 1984 bis 1991, Kulturjournalistin.

von 1992 bis 1995 als Moderatorin und Contributing Designerin für die ORF-Kulturmagazine „Achtung Kultur“ und „K 1“ tätig. Dort war sie unter anderem als Contribution Designerin für die Kultur tätig Bereich der Bis zu ihrem Ausscheiden aus dem ORF leitete sie die Sendung TIPP – die Kulturwoche und die Sendung „ZiB“.

Der Nestroy-Verein, der den Nestroy, den Wiener Theaterpreis, an verdiente Darsteller vergibt, hat im Jahr 2000 Eva Maria Klinger als Jurorin nominiert. Saisonaufführungen auf Österreichs Bühnen (ua Eigenproduktionen bei Frühlings- und Sommerfestspielen wie Wiener Festwochen, Salzburger Festspiele und Bregenzer Festspiele). Eva Maria Klinger ist seit letztem Jahr eine Ressource des Nestroy-Vereins. Extrem ungewöhnlich.

eva maria klinger verheiratet

Eva maria klinger verheiratet | Die Journalistin und Moderatorin Eva Maria Klinger wurde am 8. August 1944 in Wien, Österreich, geboren. An der Universität Wien, wo sie Theaterwissenschaft und Germanistik studierte, erwarb Eva Maria Klinger ihren Ph.D. 1970 für ihre Dissertation über den Werdegang des Charakterdarstellers Attila Hörbiger. 1967 sie gewann einen Wettbewerb für öffentliche…

Eva maria klinger verheiratet | Die Journalistin und Moderatorin Eva Maria Klinger wurde am 8. August 1944 in Wien, Österreich, geboren. An der Universität Wien, wo sie Theaterwissenschaft und Germanistik studierte, erwarb Eva Maria Klinger ihren Ph.D. 1970 für ihre Dissertation über den Werdegang des Charakterdarstellers Attila Hörbiger. 1967 sie gewann einen Wettbewerb für öffentliche…

Leave a Reply

Your email address will not be published.