Kathrin lehmann verheiratet

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Kathrin lehmann verheiratet |Der 1980 in Zürich geborene Profisportler zog es schon in jungen Jahren zum Training ins Eisstadion. Ihre Eltern waren beide Sportlehrer und sie startete 1985 beim Juniors SC Küsnacht mit dem Eishockey. Nach weiteren vier Jahren beschloss sie, ihre Schlittschuhe gegen ein Paar Fußballschuhe einzutauschen. Sie hörte jedoch nie auf, Eishockey zu spielen.

In beiden Bereichen war sie im Laufe ihrer Karriere erfolgreich. Sie war Mitglied der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, die 2012 an der Weltmeisterschaft teilnahm und die Bronzemedaille gewann. Sie hat beide Wettbewerbe gewonnen, was eine herausragende Leistung ist.

Sowohl der schwedische Klub AIK Solna als auch der deutsche Klub FCR Duisburg konnten dank ihres Einsatzes den Europapokal gewinnen. Wenn Sie einen Blick auf ihren Lebenslauf werfen, werden Sie feststellen, dass sie bereits an verschiedenen Aktivitäten rund um den Fußball teilgenommen hat.

So spielte sie Torhüterin für Mannschaften wie den 1. FFC Turbine Potsdam und den FC Bayern München, als diese in der 1. Bundesliga antraten. Laut ihrem Lebenslauf hängte sie im Jahr 2010 ihre aktiven Fußballschuhe an den Nagel.

Vom Eishockey kam sie jedoch nicht ab und erzielte am 30. Oktober 2020 beim ESC Planegg-Pinguins gegen den ERC Ingolstadt ihren 750. Treffer Ziel im Sport. Sie will auf den Fußballplatz aus dem gleichen Grund nicht verzichten wie auf die Schlittschuhe. Sie besitzt neben der Schiedsrichterlizenz auch die DFB-Trainerlizenz und die Torwarttrainerlizenz.

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Kathrin Lehmann hatte sich auf die kommende Zeit vorbereitet. Nach ihrer literaturwissenschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Ausbildung gründete sie im Jahr 2005 ihre eigene Agentur kasports. Erst viel später kam die SPORTBUSINESS Campus GmbH dazu.

Darüber hinaus tritt sie als Sportkommentatorin und Gastdozentin an mehreren Universitäten auf. Seit 2015 kommentierte sie laut eigenen Angaben auf ihrer Website alle Länderspiele der Schweizer Fussballnationalmannschaft im Fernsehen und Radio.

Zudem konnte sie erfolgreich das ZDF für sich gewinnen. Gemeinsam mit Sven Voss wird sie im „aktuellen Sportstudio“ die Spiele der UEFA-Frauenfußballmeisterschaft im Jahr 2022 kommentieren. In ihrer Freizeit engagiert sie sich aktiv für die Laureus Stiftung

Nach Abschluss ihrer Nachwuchskarriere beim SC Küsnacht wechselte sie 1993 zum Grasshoppers Club Zürich. Dort spielte sie bis 1999 im Frauenkader des Klubs und stieg dann in die höchste Spielklasse der Leistungsklasse A auf.

Danach machte sie weiter spielte bis 2001 in derselben Liga für den EHC Illnau-Effretikon. Sie nahm an insgesamt 68 Spielen teil und erzielte in dieser Zeit 102 Tore und 44 Assists. Zwischen den Jahren 1997 und 1999 belegte sie dreimal hintereinander den ersten Platz in der Leistungsklasse A und zwischen den Jahren 1995 und 1999 belegte sie fünfmal hintereinander den ersten Platz im Wertungswettbewerb der Grasshoppers.

2001 fasste sie den Entschluss, in die Deutsche Eishockey-Bundesliga der Frauen zu wechseln, wo sie bis Ende 2006 für die Lady Kodiaks des TV Kornwestheim spielte. Ihre Karriere in der Liga endete 2006. Mit den Kodiaks gewann sie die Deutsche Meisterschaft 2002–2003–2004 und hielt den Titel drei Jahre lang.

Danach suchte sie eine neue Herausforderung und traf die Entscheidung, zum Jahreswechsel 2006/07 nach Schweden zu ziehen, um für AIK Solna in der Riksserien, dem höchsten Wettbewerb des schwedischen Frauenfußballs, zu spielen.

Mit der AIK gewann sie 2007 die schwedische Meisterschaft und 2008 den European Women’s Champions Cup (auch Frauen-Europapokal genannt). 2009 war das Jahr, in dem sie und die AIK einen weiteren schwedischen Meistertitel mit nach Hause nahmen.

2010 kehrte sie nach Deutschland zurück und begann ihre Spielerkarriere bei den Herren des Münchner EK in der Bezirksliga Bayern. 2011 wurde sie vom ESC Planegg unter Vertrag genommen, zuvor hatte sie jedoch für den Münchner EK gespielt.

Damit gewann sie die Deutsche Meisterschaft 2012, 2013 und 2014 entsprechend. Außerdem gewann sie 2011/12 den EWHL Super Cup und 2013 den EWHL Super Cup sowie 2012 den DEB Cup für Frauen.

Lehmann war von 2014 bis 2017 Mitglied des bayerischen Landesligisten VfR München-Angerlohe und spielte dort in dieser Zeit. Nachdem sie im Dezember 2017 die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten hatte, ging sie zurück an den ESC Planegg, obwohl sie nicht mehr auf die Quote für internationale Studierende angerechnet wurde.

Bereits mit 14 Jahren bestritt Lehmann ihr erstes internationales Eishockeyspiel für die Schweizer Frauen-Nationalmannschaft. Sie nahm 1995 an ihrem ersten großen Wettbewerb teil, der Europameisterschaft, bei der sie ihrem Land zu einer Bronzemedaille verhalf. Bei der Europameisterschaft 1996, die im folgenden Jahr stattfand, führte sie

Während ihrer Amtszeit als Kapitänin der Nationalmannschaft von 1997 bis 2012 nahm sie 2006 und 2010 an zwei Olympischen Spielen teil. Darüber hinaus nahm sie an 10 verschiedenen Weltcups teil und stieg von der Division I in die auf 2001 und 2005 in der höchsten Spielklasse.

Kathrin lehmann verheiratet
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Das Jahr 2012 war das erfolgreichste Jahr ihrer Karriere mit der Nationalmannschaft, denn es war das Jahr, in dem sie bei der Weltmeisterschaft den dritten Platz belegte und die Bronzemedaille mit nach Hause brachte. Ihre internationale Eishockeykarriere endete mit dem Medaillengewinn nach 18 Jahren, in denen sie insgesamt 242 Länderspiele bestritt und 206 Punkte erzielte.

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Kathrin lehmann verheiratet |Der 1980 in Zürich geborene Profisportler zog es schon in jungen Jahren zum Training ins Eisstadion. Ihre Eltern waren beide Sportlehrer und sie startete 1985 beim Juniors SC Küsnacht mit dem Eishockey. Nach weiteren vier Jahren beschloss sie, ihre Schlittschuhe gegen ein Paar Fußballschuhe einzutauschen. Sie hörte jedoch nie auf, Eishockey zu…

Kathrin lehmann verheiratet |Der 1980 in Zürich geborene Profisportler zog es schon in jungen Jahren zum Training ins Eisstadion. Ihre Eltern waren beide Sportlehrer und sie startete 1985 beim Juniors SC Küsnacht mit dem Eishockey. Nach weiteren vier Jahren beschloss sie, ihre Schlittschuhe gegen ein Paar Fußballschuhe einzutauschen. Sie hörte jedoch nie auf, Eishockey zu…

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