Kirill petrenko wikipedia

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Kirill petrenko wikipedia |Petrenko wurde in einem jüdischen Haushalt in Omsk, Russland, geboren. Erstens, zweitens und drittens, ein Geiger und Dirigent, sein Vater war Musikwissenschaftler und seine Mutter Komponistin.

Sein Sinfonieorchester-Debüt gab er im Alter von elf Jahren in Omsk, wo er aufwuchs. Nach Österreich, wo sein Vater Dirigent bei den Vorarlberger Symphonikern war, übersiedelte er im Alter von 18 Jahren mit seiner Familie. Ab diesem Zeitpunkt ist Kirill Petrenko ein rechtmäßiger Einwohner Österreichs

Am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch schloss Kirill Petrenko sein Klavierstudium mit Auszeichnung und Diplom ab.

Später besuchte er die Wiener Musikuniversität, wo er unter anderem bei Uro Lajovic studierte. Peter Gülke, Chung Myung-whun, Edward Downes, Péter Eötvös und Semjon Bytschkow gehörten zu den Lehrern, bei denen er studierte.

Sein Debüt als Dirigent gab er 1995 mit Benjamin Brittens Let’s Make an der Oper in Vorarlberg. Von 1997 bis 1999 war er Kapellmeister an der Wiener Volksoper und dirigierte in dieser Zeit eine Reihe bemerkenswerter Produktionen, darunter die Originalfassung von Boris Godunow .

Kirill Petrenko war von 1999 bis 2002 Generalmusikdirektor der Meininger Hofkapelle. An vier aufeinanderfolgenden Abenden im Jahr 2001 war Petrenko musikalischer Leiter von Christine Mielitz’ Ring des Nibelungen, einer von Alfred Hrdlicka produzierten Wagner-Oper, die ihm internationale Anerkennung einbrachte .

Es folgten 2001 Debüts mit Die Zauberflöte an der Wiener Staatsoper, Madame Butterfly am Royal Opera House Covent Garden, Don Giovanni an der Monnaie Nationale de Paris, The Merry Widow an der Metropolitan Opera of New York, Pique Dame an am Liceu Barcelona, ​​Chowanschtschina an der Oper Frankfurt, Eugen Onegin am Maggio Musicale Fiorentino und Die lustige Witwe an der Staatsoper Dresden (Lady Macbeth von Mzensk).

An der Komischen Oper Berlin war Kirill Petrenko von 2002 bis 2007 Generalmusikdirektor. Kirill Petrenko wurde nach seiner dritten Spielzeit an der Komischen Oper Berlin laut Pierre Boulez mit dem zweiten Platz in der Kategorie „Dirigent des Jahres“ der Zeitschrift Opernwelt ausgezeichnet. 2007, 2009, 2014, 2015 und 2020 wurde Petrenko von der Zeitschrift Opernwelt zum Dirigenten des Jahres gekürt.

2009 dirigierte Harry Kupfer Hans Pfitzners Oper Palestrina an der Oper Frankfurt, während Jenfa an der Bayerischen Staatsoper probte.

In letzter Minute verschob Petrenko seine Pläne, Lady Macbeth von Mzensk im Oktober 2009 an der Wiener Staatsoper zu inszenieren, doch im Mai 2010 ersetzte er den kranken Seiji Ozawa in einer Reihe von Eugen Onegin-Aufführungen.

Am 17. März 2012 dirigierte er eine Reihe von Aufführungen von Mussorgskys Khovanshchina an der New Yorker Met in August Everdings Produktion von 1985 mit einer internationalen Simultanübertragung der Aufführungen.

Wagners „Der Ring des Nibelungen“ wurde von 2013 bis 2015 bei den Bayreuther Festspielen aufgeführt.

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Bis zum Abschluss der Spielzeit 2019/2020 fungiert Kirill Petrenko als Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper.

Auf der Konzertbühne dirigierte er die Wiener Philharmoniker, die Staatskapelle Berlin und Dresden, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, das Cleveland Orchestra, das Chicago Symphony Orchestra, das London Philharmonic Orchestra und das Israel Philharmonic Orchestra.

Bei seinem Debüt als Dirigent bei den Berliner Philharmonikern im Februar 2006 interpretierte Kirill Petrenko Werke von Bartók und Rachmaninow.

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