Gerald grosz familie

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Gerald grosz familie |In Deutschlandsberg, der Weststeiermark, absolvierte Gerald Grosz seine Grundschul-, Realschul- und Handelsakademie-Ausbildung. 1992 wurde er Mitglied der FPO Jörg Haiders und des Ring of Freedom Youth (RFJ).

Von 1993 bis 1996 war er Kreisvorsitzender des RFJ in seinem Heimatkreis Deutschlandsberg. Danach war er bis zum Jahr 1999 Geschäftsführender Stadtparteivorsitzender der FPO in Deutschlandsberg. Zwischen 1996 und 1999 absolvierte Grosz seine kaufmännische Lehre bei einer Werbefirma in Graz.

Von 1999 bis 2000 war er parlamentarischer Referent der damaligen Nationalratsabgeordneten Beate Hartinger und Herbert Haupt. Grosz war Pressesprecher im Kabinett von Sozialminister Herbert Haupt dann Vizekanzler, von Oktober 2000 bis Januar 2005. Nach Haupts Ausscheiden war Grosz bis Anfang 2007 in gleicher Funktion für den damaligen Staatssekretär Sigisbert Dolinschek tätig zwischen 2004 und 2005 zum zweiten Mal Heimatstadt Deutschlandsberg.

Am 5. April 2005 wechselte er vom FPO zum BZO, nachdem das BZO und das FPO ihre Beziehung beendeten und getrennte Organisationen wurden. Danach war er von Mitte April 2005 bis Anfang Mai 2007 als BZO-Mandat im Deutschlandsberger Gemeinderat tätig.

Grosz wurde am 5. Juni 2005 auf der Gründungsversammlung des BZO einstimmig zum ersten Bündnisvorsitzenden der Steiermark gewählt Steiermark. Dies geschah auf Wunsch von BZO-Chef Jörg Haider, den Grosz später als “Riesen der Republik” bezeichnete. Am 1. August 2006 stellte ihn der damalige BZO-Chef Peter Westenthaler hinter Karin Gastinger auf Platz 2 der steirischen BZO-Liste für die Nationalratswahlen 2006 in Österreich vor. Dies geschah in Vorbereitung auf die in Österreich stattfindenden Wahlen.

Am 23. Oktober 2006 stellte ihm BZO-Chef Westenthaler die BZO-Mitgliedschaft als neuen Generalsekretär der Organisation vor. Am 8. August 2008 gab er im Rahmen einer Sitzung des Bundesvorstands in Klagenfurt seinen Rücktritt von diesem Amt nach zweijähriger Tätigkeit mit der Begründung bekannt, sich auf die Steiermark konzentrieren zu wollen.

Bei den Grazer Gemeinderatswahlen am 20. Jänner 2008 erhielt das BZO 4,3 Prozent der Stimmen und zwei Sitze, und Grosz wurde am 4. November 2007 zum Spitzenkandidaten des BZO gewählt und damit für diese Wahlen zugelassen. Mit einer Unterbrechung von September 2010 bis Februar 2011 war er seit 13.

März 2008 bis Jänner 2013 Mitglied des Gemeinderates der Stadt Graz. Grosz war Spitzenkandidat der steirischen Landesliste zur Nationalratswahl 2008 und wurde am 28. Oktober 2008 vereidigt. Grosz war Mitglied des österreichischen Nationalrats. Grosz wurde am 26. April 2009 im Rahmen der üblichen Bundesversammlung des BZO zu einem der vier Stellvertreter des Bundesvorsitzenden Josef Bucher gewählt.

Nach Gesprächen über die Zukunftspläne des BZO am 13. Oktober 2010 gab er seine Entscheidung bekannt, von dieser Funktion zurückzutreten. Am 3. Oktober 2013 reichte Bucher nach dem Scheitern des Wiedereinzugs der Partei in die Nationalratswahlen 2013 seinen Rücktritt ein, und Grosz wurde zum Bündnisvorsitzenden gewählt. Laut der in der Kündigungsmitteilung enthaltenen Erklärung hat er diese Tätigkeit zum 30. März 2015 niedergelegt, um sich auf seine Tätigkeit als Unternehmer konzentrieren zu können.

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Bohrn Mena, ein Aktivist und Publizist, bezeichnete die Pläne für Grosz’ Kandidatur in der Folge, die diese Woche ausgestrahlt wurde, als “personifizierten Größenwahn”. Mena äußerte sich auch pessimistisch hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit, dass Grosz den Lauf tatsächlich durchziehen würde. Stattdessen hat Born Mena den leisen Verdacht, dass Grosz in allerletzter Sekunde einknicken wird.

Mit Niki Fellner, dem Chefredakteur von OE24 und Sohn von Wolfgang Fellner, hatte Grosz seine Inspirationen vertieft besprochen. Dieses Gespräch fand am Vortag statt. Grosz kündigte sich als „möglicher Kandidat“ für die Bundespräsidentenwahl 2022 an, als er vor einem geschmückten Weihnachtsbaum saß, den er nach österreichischer Tradition bis Lichtmess im Februar stehen lassen musste 2.

„Ich meine es ernst“, sagte Grosz, denn er wolle nun einen Prozess ins Rollen bringen, der im Juni 2022 mit der formellen und offiziellen Erklärung der Kandidatur gipfeln werde. Van der Bellen war damals 78 Jahre alt und wollte ihn „in den verdienten Ruhestand schicken“, also einen jüngeren Kandidaten als Ersatz vorschlagen.

Gerald grosz familie |In Deutschlandsberg, der Weststeiermark, absolvierte Gerald Grosz seine Grundschul-, Realschul- und Handelsakademie-Ausbildung. 1992 wurde er Mitglied der FPO Jörg Haiders und des Ring of Freedom Youth (RFJ). Von 1993 bis 1996 war er Kreisvorsitzender des RFJ in seinem Heimatkreis Deutschlandsberg. Danach war er bis zum Jahr 1999 Geschäftsführender Stadtparteivorsitzender der FPO in…

Gerald grosz familie |In Deutschlandsberg, der Weststeiermark, absolvierte Gerald Grosz seine Grundschul-, Realschul- und Handelsakademie-Ausbildung. 1992 wurde er Mitglied der FPO Jörg Haiders und des Ring of Freedom Youth (RFJ). Von 1993 bis 1996 war er Kreisvorsitzender des RFJ in seinem Heimatkreis Deutschlandsberg. Danach war er bis zum Jahr 1999 Geschäftsführender Stadtparteivorsitzender der FPO in…

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