Ben becker familie

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Ben becker familie |Ben Becker stammt aus einer langen Reihe kreativer Menschen in seiner Familie. Er ist der Stiefsohn von Otto Sander, der Bruder von Meret Becker und der Neffe von Jonny Buchardt. Seine leiblichen Eltern sind Monika Hansen und Rolf Becker, sein Stiefvater ist Otto Sander.

Sein Großvater war Tänzer und seine Großmutter Claire Schlichting Komikerin. Seine Großmutter mütterlicherseits wurde nach ihr benannt. Als Becker zehn Jahre alt war, ließen sich seine Eltern scheiden und er wuchs bei seiner Mutter auf. Seine Kindheit verbrachte er mit seiner Mutter bzw. seinem Stiefvater in Hamburg, Stuttgart und Berlin.

Im Herbst 2011 wurde Beckers Autobiographie mit dem Titel Na and, ich tanze der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Becker heiratete 2012 die Frau, mit der er seit 14 Jahren zusammen war, und sie haben jetzt ein gemeinsames Kind, das im Jahr 2000 geboren wurde. Becker und seine Frau leben derzeit in Berlin.

Sein Schauspieldebüt gab Becker bereits als Kind in Hörspielen, unter anderem in George Taboris „Die 25. Stunde“ am RIAS Berlin. Als er jünger war, hatte er auch kleine Rollen in Filmen. Nach dem Abitur bekam er eine Stelle als Bühnenarbeiter an der Berliner Schaubühne und ging dann in den Jahren 1985 und 1987 nach Bremen, um dort Schauspielunterricht zu nehmen.

Im Anschluss erhielt er seine erste Anstellung am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg. Danach wechselte er ans Staatstheater Stuttgart, wo er 1991/1992 den Ferdinand in Schillers Kabale und Liebe spielte. Danach wechselte er ans Schauspielhaus Düsseldorf und spielte 1993/1994 den Tybalt in Shakespeares Romeo und Julia in Hamburg am Deutschen Schauspielhaus.

Am Maxim Gorki Theater in Berlin spielte er 1999 die Hauptrolle in der Dramatisierung von Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz. In der Produktion von Neil LaButes Bash: Stücke der letzten Tage, die 2001 an den Hamburger Kammerspielen stattfand, spielte Becker spielte die Rolle eines Kindermörders, der allein auf einem Stuhl sitzend über sein Verbrechen nachdenkt. Peter Zadek war bei diesem Stück für die Regie verantwortlich. Die Produktion wurde damals von Spiegel Online als “grausam gut” gelobt.

Im deutschsprachigen Raum spielte Becker 2009 die Rolle des Erzählers in der Arena-Theaterproduktion Ben Hur Live. Er lieferte auch die Erzählung für die Show. Von 2009 bis 2012 sang Becker alljährlich „Tod im Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen.

Im März 2017, während Ben Becker auf seiner „I, Judas“-Tournee war, ereignete sich ein Vorfall, der die Hypothese bestätigt, dass er nicht das „sensible kleine Mädchen“ ist, als das er sich vorstellt. Der Pantomime war bereits in der Vergangenheit für seine diversen verbalen und körperlichen Ausraster sowie seine Experimentierfreudigkeit mit diversen Substanzen, darunter Alkohol und Drogen, bekannt.

Ben Becker soll dem Fotografen bei einer Lesung in Ludwigsburg die Kamera aus der Hand gerissen und dem Fotografen dann mit dem Ellbogen ins Gesicht geschlagen haben. Glaubt man dem Pressefotografen, der die Beschwerde eingereicht hat.

Durch diese Aggression wurde der Fotograf leicht verletzt. Als die Polizei nach der Veranstaltung eintraf, soll sich Ben Becker wegen des Klickgeräuschs der Kameras unwohl gefühlt haben. Das seltsame Verhalten von Ben Becker ist nichts Neues, da dies nicht das erste Mal ist, dass es Schlagzeilen macht. Nach eigenen Angaben hegt er Sympathie für die Hells Angels. Für die Rocker-Gang hat er sogar ein Lied gesungen und in dem von den Hells Angels produzierten Film „81 – Die andere Welt“ eine Rolle gespielt.

Das Engagement, das Becker bei der Band „Bohse Onkelz“ eingegangen ist, hilft ihm in keinster Weise weiter. Seine dreiminütige Enthüllung durch die Deutschrocker während ihres Reunion-Konzerts 2014 wurde von der Presse als „Schande“ und „obskur“ bezeichnet.

War wieder einmal zu viel Alkohol im Spiel? Ben Becker könnte weiterhin vergeblich behaupten, er sei nur ein “sensibles kleines Mädchen”, wenn er sich weiterhin so verhält, aber wir wissen es nicht. Und doch scheint es nicht so, als ob irgendein Skandal auf Beck Becker eingewirkt hätte. Deutschland lacht über seine Streiche und genießt es, ihn in der Rolle des Enfant terrible im Fernsehen und im Kino zu sehen.

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Durch Auftritte in Filmen und Fernsehsendungen wie „Schlafes Bruder“, „Comedian Harmonists“ und dem Film „Ein ganz gewöhnlicher Jude“ wuchs seine Bekanntheit stetig. 1998 wurde er für seine Leistung in dem Film „Comedian Harmonists“ mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Die Website seiner Agentur „Management Ramona Mohren“ informiert über kommende Rollen in Fernseh- und Kinofilmen sowie im Theater.

Seit 2015 reist er mit seiner Theatershow „Ich, Judas“ durch Deutschland. In der ARD-Fernsehserie „Emma nach Mitternacht – Der Wolf und die sieben Geiseln“ ist Ben Becker nun als Entführer Wolf Marx zu sehen. Sie können ihn im Fernsehen sehen im Augenblick.

Ben becker familie |Ben Becker stammt aus einer langen Reihe kreativer Menschen in seiner Familie. Er ist der Stiefsohn von Otto Sander, der Bruder von Meret Becker und der Neffe von Jonny Buchardt. Seine leiblichen Eltern sind Monika Hansen und Rolf Becker, sein Stiefvater ist Otto Sander. Sein Großvater war Tänzer und seine Großmutter Claire…

Ben becker familie |Ben Becker stammt aus einer langen Reihe kreativer Menschen in seiner Familie. Er ist der Stiefsohn von Otto Sander, der Bruder von Meret Becker und der Neffe von Jonny Buchardt. Seine leiblichen Eltern sind Monika Hansen und Rolf Becker, sein Stiefvater ist Otto Sander. Sein Großvater war Tänzer und seine Großmutter Claire…

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