Konstantin wecker partnerin

Konstantin wecker partnerin
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Konstantin wecker partnerin |Konstantin Wecker, das einzige Kind von Alexander und Dorothea Wecker, wuchs im Münchner Lehel auf und erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht.

Seine Eltern waren beide Musiker. Als er acht Jahre alt war, begann er mit dem Geigenunterricht, und mit vierzehn Jahren begann er mit dem Gitarrenunterricht.

Da er in jungen Jahren als Solist im Rudolf-Lamy-Kinderchor sang, ist er als Solist im Heimatfilm Familie Trapp vertreten.

Mitte der 1990er Jahre verschlimmerte sich Weckers Drogensucht. Er gab zu, dass er von 1994 bis zu seiner Verhaftung am 29. November 1995 jeden Tag bis zu 7 Gramm Freebase/Kokainbase und Kokain eingenommen hatte und dass er auch an Halluzinationen litt.

Bereits in seinem 1993 erschienenen Roman Uferlos, der erkennbare persönliche Aspekte enthält, hat er das Thema Drogen klar und direkt angesprochen. Die anschließenden Gerichtsverhandlungen erstreckten sich über Jahre, nachdem sie ursprünglich begonnen hatten.

Im April des Jahres 2000 wurde er zu einem Jahr und acht Monaten Gefängnis mit der Möglichkeit der Bewährung verurteilt. Sein Vortrag über Heroinsucht,

das er 1997 einer Gruppe von Neurologen in Erlangen übergab, wurde schließlich zu einem Buch und erhielt den Titel Ohne Tod gibt es kein Leben. Das Buch erschien zwei Jahre nach dem Vortrag.

Wecker heiratete am 3. Februar 1996 die 27 Jahre jüngere Annik Berlin aus Bassum bei Bremen, die er bei einem seiner Konzerte kennengelernt hatte.

Annik war 27 Jahre jünger als Wecker. Unsere beiden Söhne Valentin und Tamino wurden 1997 bzw. 1999 geboren. Am 26. Juni 2013,

Konstantin und Annik Wecker teilten Familie und Freunden mit, dass sie sich einvernehmlich trennen würden. Nach einiger Zeit kamen die beiden wieder zusammen, entschieden sich aber dafür, ihre Beziehung privat zu halten

Schon in den 1970er Jahren ist Konstantin Wecker mit Kokain in Kontakt gekommen. In den 1980er siedelte mit Freunden in die Toskana um.

Er blieb aber auch München erhalten und trat auf zahlreiche Kleinkunstbühnen auf. Wecker komponierte deutsche Musicals, machte Musik-Kabarett. Trotz seiner großen musikalischen Erfolge zog es ihn immer weiter in die Drogensucht.

Mitte der 1990er Jahre rauchte er eigenen Angaben zufolge bis zu 7 Gramm Kokain am Tag und litt unter Wahnvorstellungen. Nach einem Gerichtsverfahren stimmte er einer Therapie zu.

Wecker nahm sich eine Auszeit und verlor einige Pfunde. Jeder, der mit Wecker in seinem Wohnort München in Kontakt kam, verbreitete Gerüchte, er sei krank. Nein, das Einzige, was sich an ihm geändert hat, ist, dass er mit zunehmendem Alter deutlich mehr auf seine Gesundheit achtet als früher.

Wecker teilte dem „Mannheimer Morgen“ seinen Zustand mit und erklärte, er habe „eine komplett beschädigte Wirbelsäule“. Das liegt vor allem daran, dass er das Publikum in gewohnter Manier immer nach rechts wendet. Doch sobald er wieder auf die Bühne tritt, ist all sein Leid sofort vergessen.

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Sie ist seit einigen Jahren professionelle Bäckerin, beliefert Cafés und Privatkunden und hat das tolle Backbuch „Annik’s Divine Cakes“ geschrieben.

Obwohl Annik Wecker vor allem als Ehefrau und Mutter bekannt ist, blieb ihre Karriere als Bäckerin in der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet.

Jeden Tag backt sie zwischen drei und fünf Torten und Kuchen, von denen die meisten für das „Café Ringelnatz“ in München bestimmt sind, wo ihr weißer Trüffelkuchen mit Himbeeren eine treue Anhängerschaft hat. Andererseits herrscht bei Wecker zu diesem Zeitpunkt eine gewisse Tortenmüdigkeit.

Konstantin wecker partnerin |Konstantin Wecker, das einzige Kind von Alexander und Dorothea Wecker, wuchs im Münchner Lehel auf und erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Seine Eltern waren beide Musiker. Als er acht Jahre alt war, begann er mit dem Geigenunterricht, und mit vierzehn Jahren begann er mit dem Gitarrenunterricht. Da er in jungen…

Konstantin wecker partnerin |Konstantin Wecker, das einzige Kind von Alexander und Dorothea Wecker, wuchs im Münchner Lehel auf und erhielt mit sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Seine Eltern waren beide Musiker. Als er acht Jahre alt war, begann er mit dem Geigenunterricht, und mit vierzehn Jahren begann er mit dem Gitarrenunterricht. Da er in jungen…

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