Willi resetarits todesursache

Willi resetarits todesursache
Willi resetarits todesursache

Willi resetarits todesursache |Resetarits wurde im österreichischen Stinatz im Burgenland geboren. Als er drei Jahre alt war, übersiedelte seine Familie nach Wien. Er studierte Sport und Anglistik mit dem Ziel, Lehrer zu werden, doch seine erfolgreiche Karriere als Musiker stand ihm im Weg.

1970er Resetarits wurden 1969 Mitglied der Politrockband Schmetterlinge. Mit dem Song „Boom-Boom-Boomerang“ vertraten sie Großbritannien beim Eurovision Song Contest 1977 in London, wo sie den vorletzten Platz belegten bei der Abstimmung.

Sein Alter Ego Dr. Kurt Ostbahn, eine extravagante Figur mit starker Bühnenpräsenz, entstand Mitte der 1980er Jahre mit Hilfe seines Kollegen Günter Brödl und erwies sich als großer Erfolg.

Als Günter Brödl Mitte der 1970er Jahre in einer Radiosendung gefragt wurde, wie sich amerikanische Künstler wie Southside Johnny & the Asbury Jukes nennen würden, wenn sie aus Wien kämen, fiel ihm der Spitzname ein.

Er antwortete mit Ostbahn Kurti & die Chefpartie, was mehr als ein Jahrzehnt später zum Namen von Willi Resetarits und seiner Band werden sollte.

Resetarits waren auch verantwortlich für die Einführung des als Favorit’n’Blues bekannten Musikgenres, einer Wiener Variante des Rhythm and Blues.

Dr. Kurt Ostbahns Alter Persona Günter Brödl verstarb unerwartet im Jahr 2000, was Dr. Kurt Ostbahn veranlasste, sich auf eine letzte Gedenktour zu begeben, bevor er im Dezember 2003 ankündigte, dass er von dieser Rolle zurücktreten werde.

Als Dr. Kurt Ostbahn nach dem letzten Konzert am 31. Dezember 2003 „formell“ in den Ruhestand ging, trat er jedoch noch viermal als Dr. Kurt Ostbahn auf: Ursprünglich als CD-Box-Präsentation gedacht, fanden am 10. Oktober zwei Gedenkveranstaltungen statt und 11. 2010 zum Gedenken an Brödls zehnten Todestag.

Am 27. und 28. August 2011 wird des 20-jährigen Jubiläums des berühmt-berüchtigten Open-Air-Konzerts „Ostbahn XI“ gedacht. Bei jedem der vier Konzerte war eine Auswahl von Musikern seiner beiden Bands „Chefpartie“ und „Kombo“ dabei, die bei jedem Auftritt mit Resetarits/Ostbahn auf der Bühne standen.

Caritas-Präsident Michael Landau und Caritas-Wien-Direktor Klaus Schwertner äußerten sich über Social-Media-Plattformen zu Resetarits.

Dessen „schmerzliche Lücke“ und „herber Verlust“ hinterließ sein plötzlicher Unfall, heißt es in Landaus Schreiben. Viele Menschen wurden durch das Zusammenspiel von künstlerischem und sozialem Engagement angeregt und inspiriert, in der Welt um sie herum mehr Gutes zu tun.

Resetarits habe damit “wesentlich zur Förderung eines friedlichen und respektvollen Zusammenlebens in unserem Land beigetragen”.

Bundeskanzler Karl Nehammer (Vereinigung der Sozialdemokraten) äußerte am Sonntag auf Twitter seinen Unmut: „Er hat mich durch meine Kindheit begleitet, ich habe mehrere Konzerte mit ihm besucht.

Willi resetarits todesursache
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Generationen von Zuhörern sind von seinen Liedern begeistert. Sein Gespür für die Sorgen der Menschen, die er darin verarbeitet hat, wird unvergessen bleiben.”

„Er war ein so zuverlässiger, vielseitiger Musiker und hat unser Leben in den schönen und in den schwierigen Zeiten mit dem richtigen Sound und einem großen Stück begleitet“, zeigte sich auch Vizekanzler Werner Kogler betroffen.

“Außerdem hat er ein großes Herz. Seit vielen Jahren engagiert er sich dafür, an vorderster Front der Ungerechtigkeit zu stehen und die Rechte anderer zu wahren, denen es nicht so gut ergangen ist.”

Willi resetarits todesursache |Resetarits wurde im österreichischen Stinatz im Burgenland geboren. Als er drei Jahre alt war, übersiedelte seine Familie nach Wien. Er studierte Sport und Anglistik mit dem Ziel, Lehrer zu werden, doch seine erfolgreiche Karriere als Musiker stand ihm im Weg. 1970er Resetarits wurden 1969 Mitglied der Politrockband Schmetterlinge. Mit dem Song „Boom-Boom-Boomerang“…

Willi resetarits todesursache |Resetarits wurde im österreichischen Stinatz im Burgenland geboren. Als er drei Jahre alt war, übersiedelte seine Familie nach Wien. Er studierte Sport und Anglistik mit dem Ziel, Lehrer zu werden, doch seine erfolgreiche Karriere als Musiker stand ihm im Weg. 1970er Resetarits wurden 1969 Mitglied der Politrockband Schmetterlinge. Mit dem Song „Boom-Boom-Boomerang“…

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