Mirco grefrath eltern

Mirco grefrath eltern
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Mirco grefrath eltern |Mirco, ein zehnjähriger Junge, hatte am 3. September 2010 einen Skatepark im fünf Kilometer entfernten Ortsteil Oedt besucht und war in den Abendstunden mit dem Fahrrad nach Hause gefahren.

Aber er hat es nie in die andere Wohnung geschafft. Der Junge wurde zuletzt gegen 2 Uhr nachts in Oedt gesehen, als er die Johann-Fruhen-Straße entlangging. Danach fehlte jede Spur von ihm. Eine Vermisstenanzeige wurde von den Eltern ausgestellt.

Passanten Mircos fand zwei Tage nach dem Verschwinden des jungen Mannes auf der Verbindungsstraße zwischen Grefrath und Oedt auf einem Feld ein grasgrünes Fahrrad – nur rund 500 Meter von seinem Wohnort entfernt.

Obwohl der Finder das Fahrrad gründlich gereinigt hatte, bevor er es der Polizei übergab, konnten die Polizisten viele DNA-Spuren bestätigen.

Ein vierter Mitfahrer entdeckte Mircos schwarze Sporthose auf dem Grefrather Parkplatz Hinsbecker Straße, erstattete aber erst später Anzeige bei der Polizei.

Bei einer Durchsuchung des Bereichs in der Nähe des Parkplatzes entdeckten die Beamten weitere Kleidungsstücke des jungen Mannes. Auch auf Textilien wurden von der Polizei DNA-Spuren entdeckt. Mitarbeiter der Straßenmeisterei Mircos Mobiltelefon wurden im November 2010 im Dickicht einer Straßenböschung entdeckt.

Familie, Verwandte und Freunde können nun um den kleinen Jungen trauern. In der kommenden Woche wird mit einer offiziellen Trauerfeier des Todes von Mirco gedacht.

Laut Norbert Selent, dem Pfarrer der freikirchlichen Christengemeinde Krefeld, wird dies voraussichtlich am Sonntag um 18 Uhr geschehen.

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Der öffentliche Gottesdienst findet in der katholischen St. Laurentiuskirche in Grefrath statt und wird in Zusammenarbeit mit den katholischen und evangelischen Gemeinden vor Ort vorbereitet. Selent erklärte, dass Mircos Familie nicht an der Beerdigung teilnehmen würde.

Sandra und Reinhard Schlitter haben am Sonntag in der Evangelischen Kirchengemeinde Oberbrügge an der schweren Zeit der Unsicherheit über Mircos Verschwinden teilgenommen,

der schrecklichen Gewissheit über seinen Tod, ihren Glauben an Gott und die Verarbeitung ihres Verlustes im Rahmen eines Abendgottesdienstes unter dem Motto “Verlieren. Verzweifeln. Verzeihen.”

In der gut besuchten Kirche gab es keinen Mist, als Mircos Eltern Timo Groß, der für den Sondergottesdienst mit anschließender Interviewrunde federführend war, Fragen stellten und Passagen aus ihrem Buch „Mirco – Verlieren. Verzweifeln. Verzeihen“ vorlasen.

Mirco, ein zehnjähriger Junge, war am 3. September 2010 nicht zu sehen. Dann kam es zu einer der größten Such- und Rettungsaktionen des Landes, an der über 1000 Polizisten beteiligt waren.

145 Tage später entdeckten Beamte die Leiche des jungen Mannes. Der Mörder wurde 2011 zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Revision wurde vom Bundesgerichtshof im April überprüft.

Mirco grefrath eltern |Mirco, ein zehnjähriger Junge, hatte am 3. September 2010 einen Skatepark im fünf Kilometer entfernten Ortsteil Oedt besucht und war in den Abendstunden mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Aber er hat es nie in die andere Wohnung geschafft. Der Junge wurde zuletzt gegen 2 Uhr nachts in Oedt gesehen, als er…

Mirco grefrath eltern |Mirco, ein zehnjähriger Junge, hatte am 3. September 2010 einen Skatepark im fünf Kilometer entfernten Ortsteil Oedt besucht und war in den Abendstunden mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Aber er hat es nie in die andere Wohnung geschafft. Der Junge wurde zuletzt gegen 2 Uhr nachts in Oedt gesehen, als er…

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