Friedrich wendt eltern

Friedrich wendt eltern
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Friedrich wendt eltern |Nach einem Umzug in die Vereinigten Staaten wird der erste Test mit Friedrich durchgeführt. Er war damals dreieinhalb Jahre alt. „Jemand sagte uns, er sei in Mathematik und Sprachen auf dem Niveau eines Drittklässlers“, erinnert sich die Gruppe. Er muss nicht lange warten, um zur Schule zu kommen.

Mit vier Jahren auf dem Buckel geht der Hochbegabte jetzt in die zweite Klasse, in Mathematik sogar in die dritte. „Sein mathematisches Verständnis war sofort spürbar, und er wurde schnell müde.

„Er hat schon oft gefragt, warum man ihn in die Schule schickt, wo er doch nichts lernen kann“, erinnert sich sein Vater. Besserung wird durch die Überfederung einiger Klassen bewirkt.

Der Achtjährige faulenzt gerne, spielt Basketball und “rennt schneller als Papa”. Friedrich verhält sich, wie seine Eltern Wilfried und Sylvia bestätigen, ganz typisch für ein Kind seines Alters.

Wenn er jedoch zeigen kann, dass er alles versteht, leuchten seine Augen hell auf. Und als Achtjähriger hat Friedrich Unglaubliches miterlebt.

Er hat die Fähigkeit, mit verbundenen Augen an unzähligen Kommunikationspunkten die Kreiskonstante Pi zu schreiben, alle Nationalhymnen der Welt in Minutenschnelle mit nur wenigen Noten richtig zu bestimmen, einzelne Länder anhand ihrer Unterschiede zu erkennen und zu haben eine extrem hohe Wahrnehmungsfähigkeit.

Ähnliche Bedingungen sind nur bei einer Bevölkerung von 15 Millionen Menschen oder weniger zu finden. Und er wird im Laufe der Zeit weiterhin neue Dinge lernen und verstehen. Allerdings gab es damals keinen Druck von seinen Eltern.

Nach seiner Rückkehr nach Ehra wird Friedrich seine Ausbildung ab Mitte August an einem eigens für ihn ausgewählten Gymnasium in Münster fortsetzen.

Auch der Rest der Wendt-Familie verbringt ihre Wochentage in Münster, verbringt die Wochenenden aber lieber in Ehra. Sogar Richard, ein Sechsjähriger, der übrigens einen IQ von über 150 hat und damit ziemlich brillant ist, wird dort in die zweite Klasse gehen. Es ist ein Spagat, und die Familie Wendt versucht, ihn loszuwerden.

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„Mathematik ist mein Lieblingsfach“, sagt Friedrich und fügt hinzu, dass er sich auch für Geschichte und Naturwissenschaften interessiere. Seine neue Schule wird ihm neben dem regulären Mathe-Lehrplan für das erste halbe Jahr Einzelunterricht geben, danach wird er, wenn alles gut geht, in den Mathematik-Oberkurs versetzt.

Der Begriff “erfolgsabhängig” ist zu verstehen. In anderthalb Jahren könnte er der jüngste Mathe-Abiturient in der Geschichte Deutschlands sein. Denn laut seinem neuen Schulleiter Stefan Schrade bewege er sich in seinem erlernten Fachgebiet mittlerweile auf dem Niveau eines Neunt- oder Zehntklässlers.

Als er Friedrich im November zum ersten Mal begegnete, lag der Youngster noch in der siebten Klasse. Laut seinem Vater ist es aufgrund seiner rasanten Entwicklung sehr gut möglich, dass er in kurzer Zeit auf dem Niveau eines Mathematiklehrers an einer High School konkurrieren kann.

Friedrich wendt eltern |Nach einem Umzug in die Vereinigten Staaten wird der erste Test mit Friedrich durchgeführt. Er war damals dreieinhalb Jahre alt. „Jemand sagte uns, er sei in Mathematik und Sprachen auf dem Niveau eines Drittklässlers“, erinnert sich die Gruppe. Er muss nicht lange warten, um zur Schule zu kommen. Mit vier Jahren auf…

Friedrich wendt eltern |Nach einem Umzug in die Vereinigten Staaten wird der erste Test mit Friedrich durchgeführt. Er war damals dreieinhalb Jahre alt. „Jemand sagte uns, er sei in Mathematik und Sprachen auf dem Niveau eines Drittklässlers“, erinnert sich die Gruppe. Er muss nicht lange warten, um zur Schule zu kommen. Mit vier Jahren auf…

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