Franz schuh krankheit

Franz schuh krankheit
Franz schuh krankheit

Franz schuh krankheit |Franz Schuh studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik an der Universität Wien, wo er 1975 mit der Promotion Hegel und die Logik der Praxis mit Auszeichnung abschloss.

Dort lernte er Lukas Resetarits kennen, dessen „Schmäh“ Schuh sein Schreiben maßgeblich beeinflusste. In dieser Zeit besuchte er auch das Café Dobner und lernte ihn kennen.

Von 1976 bis 1980 war er Generalsekretär der Grazer Autorenversammlung, dann Herausgeber der Zeitschrift Wespennest und Leiter des essayistischen und literarischen Programms im Deuticke-Verlag.

Er arbeitet als freier Mitarbeiter für verschiedene Radiosender und Regionalzeitungen sowie als Lehrassistent an der Universität für angewandte Kunst in Wien.

Außerdem war er Gast im Literaturhaus Wien. Seit Juni 2009 schreibt er eine Kolumne für das Magazin „Datum“ und ist in der Radiosendung 1 zu Gast, wo er über sein „Magazin des Glücks“ spricht.

„Lachen und Sterben“ ist der Titel von Franz Schuhs neuem Buch, in dem seine sterbekundlichen Interessen besonders eindringlich zum Ausdruck kommen. Kein Wunder, beschäftigt sich Schuh doch seit einiger Zeit mit gesundheitlichen Problemen der ernsteren Observanz, wie er auf der ersten Seite seines Buches einräumt.

„Krankenhausaufenthalt“ und eine „über Nacht einsetzende Krankheit“, so der Autor, plagten ihn seit fast einem Jahr.
„Wer krank ist, hat etwas zu erzählen, und ich habe diese Anekdote, die ich mit ihm teilen möchte:

Nachdem ich ins Krankenhaus eingeliefert worden war, wandte sich meine Freundin Dorit an den Bereitschaftsarzt und erkundigte sich, was mit mir passiert sei, das ihn so besorgt gemacht habe. . Durch Zufall kannte ich den Arzt aus seinem sogenannten „normalen“ Alltag.

Nachdem sein Freund ihn darüber informiert hatte, dass mein Tod wahrscheinlich sei, sagte er: „Er hat sich schon immer für den Tod anderer interessiert.“ T.’ Ja, es ist richtig, und der Tod selbst hat mein Interesse geweckt. rt.“

Was ich weiß, wird meines Erachtens dazu dienen, das Interesse anderer auf günstige Weise zu wecken. Sobald man dies erlebt hat, wird man unkontrolliert in die Welt des Wissens hineingezogen.

Ich weiß nur, dass ich in jungen Jahren einen pathologischen Fall von Unreife hatte, der mir eine einzige Perspektive gab, nämlich dass die wahren Abenteuer in meinem Kopf sind, weil sie sonst nirgends zu finden sind.

Es ist unvermeidlich, sich in eine schlechte Situation zu bringen und ein exzessiver Bissl zu werden. Es ist für jeden zugänglich, und wenn man zusätzlich noch etwas zu tun hat, funktioniert es ähnlich wie Fernsehen:

Der Fernseher läuft, und jemand schreibt über Shakespeare: “Die ganze Welt ist eine Bühne, und Frauen und Männer sind nur Spieler…”

Franz schuh krankheit
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Die menschliche Kultiviertheit verhält sich im Widerspruch zu den Begriffen Gebrechlichkeit und Anfälligkeit. Ich beschäftige mich schon länger mit dem Problem des menschlichen Zorns und glaube, dass der Kranke nicht die gleiche Affinität zu Mozart hat wie der Gesunde.

Diese Nichtübereinstimmung ist jedoch der zwischen einem Mann und einer Frau sehr ähnlich. Hier zeigt sich eine unverkennbare, wenn auch harmonisierbare Distanzierungswirkung. Der Mensch muss sich bemühen, seine oder ihre Fähigkeit zu verbessern, sich in andere einzufühlen.

Also, wie kommen der oben erwähnte Blinddarm und Mozart miteinander aus? In der Gesundheitsphilosophie ist es falsch anzunehmen, dass gesunde Menschen die Norm sind. Wie Freud gezeigt hat, ist der Mensch weder in perfektem Zustand, noch ist er gesund.

Franz schuh krankheit |Franz Schuh studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik an der Universität Wien, wo er 1975 mit der Promotion Hegel und die Logik der Praxis mit Auszeichnung abschloss. Dort lernte er Lukas Resetarits kennen, dessen „Schmäh“ Schuh sein Schreiben maßgeblich beeinflusste. In dieser Zeit besuchte er auch das Café Dobner und lernte ihn kennen.…

Franz schuh krankheit |Franz Schuh studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik an der Universität Wien, wo er 1975 mit der Promotion Hegel und die Logik der Praxis mit Auszeichnung abschloss. Dort lernte er Lukas Resetarits kennen, dessen „Schmäh“ Schuh sein Schreiben maßgeblich beeinflusste. In dieser Zeit besuchte er auch das Café Dobner und lernte ihn kennen.…

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