Sigi bergmann verstorben

Sigi bergmann verstorben
Sigi bergmann verstorben

Sigi bergmann verstorben |Bergmann hat im Laufe seiner Karriere über 4000 Boxkämpfe kommentiert, darunter die Muhammad Ali World Heavyweight Championship. Seit 1967 verbindet ihn eine enge Freundschaft mit Hans Orsolics, einem ehemaligen Boxchampion der Europäischen Union.

Der Journalist begleitete den ehemaligen Boxer bei seiner Resozialisierung nach seinem gesellschaftlichen Umbruch und verfasste über seine sportlichen Erfahrungen die Biografie „Orsolics Hansi K.o. – Triumphe und Leiden eines Boxers“.

Bergmann, der zeitweilig an der Universität Wien boxte, war 20 Olympische Spiele beim Militär, die erste davon fand 1968 in Mexiko statt. Neben dem Boxen begleitete er Rodel- und Skibewerbe sowie Fußball.

Obwohl er seit seinem 60. Geburtstag offiziell im Ruhestand ist, ist seine Expertise bei Olympia im ORF weiterhin sehr gefragt. In gleicher Weise kommentierte er den olympischen Boxwettbewerb 2016 in Rio de Janeiro.

Der Reporter war bekanntlich für seine scharfe Kritik bekannt. „Was ein sauberer Sportboxen ist, kannst du dir in diesem Video selbst ansehen.

Es ist bekannt, dass ein Fußballschiedsrichter einem Spieler auf die Nase schlägt, aber haben Sie das jemals erlebt? „Bergmann machte die Aussage während der Olympischen Sommerspiele 2008 in Peking, als der Ringrichter eines Boxers die blutende Nase des Boxers schnappte.

Es war nicht der “Wimpernschlag einer Libelle”, als Österreichs erster olympischer Paraderodler Markus Prock laut dem Kultjournalisten um klägliche 13 Sekunden an der Goldmedaille bei den Spielen in Athen scheiterte.

Ein Biologe bemängelte daraufhin, dass die Libellen keine Wimpern hätten. Der Fürst von Monaco verschickte sogar einen offiziellen Protestbrief gegen Bergmanns sarkastisch beschriebene “Prinzenrolle”-Beschreibung eines glimplischen Laufunfalls, an dem die Fourerbobs und der Fürst von Monaco, Fürst Albert II., beteiligt waren.

Die lebhafteste Erinnerung für Bergmann waren die Olympischen Spiele 1988 in Seoul, als er 50 Jahre alt war und seine 17-jährige Tochter Elisabeth als Olympia-Teilnehmerin in der Rhythmischen Sportgymnastik an den Start ging.

„Ich hatte damals den Boxkampf kommentiert, und ich hatte meine Tochter auf dem Fernsehmonitor beobachtet. Zwei Berserker wurden vor mir geprügelt, und das Blut wurde gespritzt. Und ich hatte ein kleines Grinsen auf meinem Gesicht als Folge davon.”

Abgesehen davon hatte Österreich einen Schwergewichtsboxer am Start des Wettbewerbs. Als Biko Botowamungo in der ersten Runde seines Kampfes gegen den späteren Schwergewichts-Weltmeister Riddick Bowe ausschied, hatte Bergmann eine schnelle und prägnante Antwort parat: „Biko ist ein umgangssprachlicher Begriff für eine Person, die nicht Mitglied einer Gruppe ist, die keine ist Mitglied einer Gruppe

Diabetes ist seit seiner Kindheit ein ständiger Begleiter für ihn, und seine Fingerkuppen sind von den Messungen seines Blutzuckerspiegels zerstört worden.

“In den letzten sieben Jahren war Insulin mein Lebensretter.” Gelegentlich, wenn es die Situation erforderte, besprühte er sich mit der Substanz, während er mitten in einer Schlägerei war.

Sigi bergmann verstorben
Sigi bergmann verstorben

Der Reporter war bekanntlich für seine scharfe Kritik bekannt. „Was ein sauberer Sportboxen ist, kannst du dir in diesem Video selbst ansehen.

Es ist bekannt, dass ein Fußballschiedsrichter einem Spieler auf die Nase schlägt, aber haben Sie das jemals erlebt? “, sagte Bergmann etwa 2008 bei den Olympischen Sommerspielen in Peking, nachdem einem Boxer der blutende Nasopharynx vom Ringrichterstab aufgeschlitzt worden war.

Als Österreichs allererster Paraderodler Markus Prock die Goldmedaille bei Olympia um blitzsaubere 13 Tausendstelsekunden verpasste, sagte Bergmann, es sei nicht der “Wimpernschlag einer Libelle”. Ein Biologe bemängelte daraufhin, dass die Libellen keine Wimpern hätten.

Sigi bergmann verstorben |Bergmann hat im Laufe seiner Karriere über 4000 Boxkämpfe kommentiert, darunter die Muhammad Ali World Heavyweight Championship. Seit 1967 verbindet ihn eine enge Freundschaft mit Hans Orsolics, einem ehemaligen Boxchampion der Europäischen Union. Der Journalist begleitete den ehemaligen Boxer bei seiner Resozialisierung nach seinem gesellschaftlichen Umbruch und verfasste über seine sportlichen Erfahrungen…

Sigi bergmann verstorben |Bergmann hat im Laufe seiner Karriere über 4000 Boxkämpfe kommentiert, darunter die Muhammad Ali World Heavyweight Championship. Seit 1967 verbindet ihn eine enge Freundschaft mit Hans Orsolics, einem ehemaligen Boxchampion der Europäischen Union. Der Journalist begleitete den ehemaligen Boxer bei seiner Resozialisierung nach seinem gesellschaftlichen Umbruch und verfasste über seine sportlichen Erfahrungen…

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