Rolf eden verstorben

Rolf eden verstorben
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Rolf eden verstorben |Rolf Edens bedeutendster Erfolg war zweifellos die Eröffnung des Big Eden im Jahr 1967. Das Big Eden galt viele Jahre als eine der legendärsten Diskotheken Berlins. Eden verkaufte das Big Eden im Jahr 2002 und die Einrichtung wurde 2006 endgültig geschlossen.

Das Big Eden war Gastgeber für eine Reihe bemerkenswerter Gäste, darunter Harald Juhnke und Telly Savallas, Lollo Ferrari und Audrey Landers sowie Paul McCartney und die Rolling Stones. Weitere bemerkenswerte Gäste waren Sascha Hehn sowie einige andere bekannte Produzenten und Regisseure.

Als Ältester von zwei Söhnen einer jüdischen Familie in Berlin-Tempelhof geboren, wuchs er in der Jüdischen Gemeinde der Stadt auf.

Nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten floh die Familie 1933 nach Palästina. Edens Vater Hans, der zuvor als Unternehmer tätig war, begann als Taxifahrer zu arbeiten, nachdem er 1936 einen Wettbewerb gewonnen hatte, an dem er teilgenommen hatte.

Edens Eltern eröffneten später ein Café in Haifa, während seine Großeltern ein Hotel eröffneten. Rolf Eden brach mit 14 Jahren die Schule ab und begann als Musiker Geld zu verdienen. Im ersten arabisch-israelischen Krieg kämpfte er in der Palmach-Einheit unter dem Kommando von Jitzchak Rabin mit Yoram Kaniuk und anderen Soldaten.

In dieser Zeit wird Edens erstes von sieben Kindern von sieben Frauen, Irit (, geboren. Er war zuvor auch mit der Mutter seiner ersten Tochter verlobt, eine Beziehung, die Eden nach eigenen Angaben später aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

Eden zog in den 1950er Jahren nach Paris und arbeitete unter anderem als Musiker, Kellner, Chauffeur und Autohändler. Er begann auch in Filmproduktionen zu arbeiten, zunächst als Statistiker, dann als Nebendarsteller.

Gleichzeitig wartete er auf ein Visum, um in die Vereinigten Staaten reisen zu können. Als er 1956 in der Zeitung las, dass jeder Berliner, der im Ausland lebte und nach West-Berlin zurückkehrte, 6000 Mark (zur Zeit der deutschen Wiedervereinigung etwa 15.000 Euro) bekommen würde, beschloss er, nach Berlin zurückzukehren.

Die ersten Monate seines Aufenthaltes in Berlin wartete Eden auf das ihm versprochene Geld. Anschließend arbeitete er als Staubsaugervertreter, Nachtportier und Barkeeper in einer Bar mit amerikanischem Flair.

Eden eröffnete 1957 den Eden-Saloon an der Nestorstraße Ecke Kurfürstendamm, der dann in die nahe Damaschkestraße verlegt und „Old Eden“ genannt wurde, nachdem das New Eden fertiggestellt und an gleicher Stelle wie das Old Eden eröffnet worden war.

Es folgten das New Eden, der Eden-Playboy-Club, das Kabarett Schlüsselloch und schließlich 1967 das Big Eden. Danach begann er mit der Arbeit am Blue Tattoo.

Eden war in den 1950er und 1960er Jahren ein Meilenstein in der Berliner Nachtclubszene und war bis in die 1970er und 1980er Jahre erfolgreich.

Seitdem hat Eden alle seine Geschäfte verkauft, einschließlich seiner Diskothek, die er 2002 nach einer langen Zeit des Niedergangs aufgrund politischer Turbulenzen schloss. Nach seinen Angaben hatten alle nachfolgenden Eigentümer der erworbenen Liegenschaften Anspruch.

Rolf eden verstorben
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So ist Eden nach dem Tod von Gunter Sachs und dem Fehlen jeglicher Nachfolger als „Deutschlands letzter Playboy“ hervorgegangen und geblieben. Aber, Playboy, wer kann sich vorstellen, in einer solchen Situation etwas anderes zu tun?

Fakt ist, dass er seit den späten 1950ern wie kein anderer das damals lebenshungrige, hedonistische West-Berlin verkörperte. Alle waren weg bis auf Juhnke und Marlene, die Knef und Atze Brauner, und der Letzte blieb bis jetzt auf seinen Schultern.

Der vielleicht verwirrendste Aspekt von Edens Leben in Berlin ist die Tatsache, dass er praktisch nie Gegenstand eines negativen Kommentars war. Von der Eröffnung seines ersten Clubs im Jahr 1957 im Alter von nur 27 Jahren bis zum Verkauf seines letzten Clubs, dem „Big Eden“, im Jahr 2002 waren seine Kontakte zur Drogen- und Gangwelt unvermeidlich. Er schien es zu sein haben sich in dieser Zeit jedoch einen makellosen Ruf bewahrt.

Rolf eden verstorben |Rolf Edens bedeutendster Erfolg war zweifellos die Eröffnung des Big Eden im Jahr 1967. Das Big Eden galt viele Jahre als eine der legendärsten Diskotheken Berlins. Eden verkaufte das Big Eden im Jahr 2002 und die Einrichtung wurde 2006 endgültig geschlossen. Das Big Eden war Gastgeber für eine Reihe bemerkenswerter Gäste, darunter…

Rolf eden verstorben |Rolf Edens bedeutendster Erfolg war zweifellos die Eröffnung des Big Eden im Jahr 1967. Das Big Eden galt viele Jahre als eine der legendärsten Diskotheken Berlins. Eden verkaufte das Big Eden im Jahr 2002 und die Einrichtung wurde 2006 endgültig geschlossen. Das Big Eden war Gastgeber für eine Reihe bemerkenswerter Gäste, darunter…

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